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Rettungsschwimmen
- 52 SportlehrerInnen
haben im Oktober/November 2002 die Rettungsfähigkeit
im Rettungsschwimmen nachgewiesen.
- Nach einem Informationsgespräch
mit allen neueingearbeiteten Kenntnissen
über den Handlungsablauf der 1. Hilfe wurden die
Befreiungsgriffe
an Land wiederholt und im Wasser gezeigt, denn sie ermöglichen
es, sich aus Griffen und Umklammerungen zu lösen, die lebensgefährlich
sind.
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Wer
um sein Leben ringt, entwickelt erstaunliche Kräfte,
die es schwer machen, sich seiner Umklammerung zu entziehen.
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So stehen im Vordergrund:
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| - Halsumklammerung von vorn
und hinten |
- 50m
Schleppen einer Person mit Achselgriff und Fesselschleppgriff
nach Flaig oder Seemannsgriff
- dann die kombinierte Übung mit
der Demonstration des Anlandbringens (Bergung
über den Beckenrand) und Maßnahmen
- der
1. Hilfe/HLW
- Streckentauchen:
15m und 25m
- Tieftauchen
(3,80m) von der Wasseroberfläche mit Heraufholen
eines 5kg-Tauchringes
| - zweimal kopfwärts und einmal
fußwärts innerhalb von 3 Minuten mit dreimaligen
Heraufholen eines 5kg-Tauchringes |
Pertra Drews
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-Ausbilderin
Rettungsschwimmen-
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